Unser kleiner Beitrag - Ihr kleiner Beitrag

ProjekteProjektunterstützung

Sie unterstützen mit einem Teil Ihrer Studiengebühren in jedem Reiseland ein ausgewähltes Entwicklungsprojekt. Unser Ziel ist dabei, besonders schwerwiegende Probleme des jeweiligen Landes anzugehen. Die Projekte wählen wir zusammen mit unseren Partnern sorgfältig aus.

Wählen Sie die Länder aus, um mehr über die jeweiligen Projekte zu erfahren.

 

 


 

Hilfsprojekt in Argentinien Wir unterstützen in Argentinien die Stiftung Margarita Barrientos und den Comedor "Los Piletones", ein inzwischen umfangreiches Projekt in einem dieser Vororte.
Margarita Barrientos ist eine couragierte Frau, die Armut als Tochter einer großen Familie ohne Vater selbst erlebt hat.
Zusammen mit Ihrem Mann Isidro hat sie aus dem Nichts in Ihrem Hause einen "Comedor", einen Speisesaal ins Leben gerufen, der vielen Kindern Frühstück, Mittagessen und Abendessen kostenlos austeilt, die sonst keine regelmäßigen Mahlzeiten zu Hause erhalten würden.
Inzwischen weit über die Grenzen des Ortes bekannt, konnte sie ihre Arbeit auch auf ein kleines Gesundheitszentrum, einen Kinderhort und ein Altenheim ausweiten.
Die Energie und Liebe, mit sie ihrer Arbeit nachgeht, die für sie mit keinerlei Einkommen verbunden ist, ist bewundernswert. Sie ist ein Hoffnungsschimmer für die Armen in Argentinien. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in Salvador da Bahia In Brasilien unterstützen wir die Central de Cidadania, ein bildungspolitisch sehr sinnvolles Projekt in Salvador da Bahia und anderen Regionen Brasiliens.
Die Idee des Projektes basiert auf einer finanziellen Unterstützung für Familien, die unterhalb der Armutsgrenze leben im Rahmen eines Schulstipendiums für Kinder. Die Familien erhalten pro Schulkind eine bestimmte Summe, die höher liegt als die staatliche Förderung, allerdings nicht parallel dazu gezahlt wird.
Die Unterstützung wird jedoch nur gewährt, wenn die Kinder nachweislich an 90% der Unterrichtsstunden teilgenommen haben, also nicht doch zur Arbeit auf der Straße eingesetzt werden.

Im Rahmen Ihres Studienaufenthaltes in Salvador da Bahia werden Sie mehr über das Projekt erfahren und bekommen Gelegenheit, sich von der wirkungsvollen Arbeit vor Ort zu überzeugen. mehr...

 

Hilfsprojekt in Rio de JaneiroEin weiteres Projekt ist unsere Projekt in Rio de Janeiro. Das Prjekt für bedürftige Kinder in der Fevela Dona Marta, Rio de Janeiro wurde von der Kirche initiiert. Hier bekommen Kindern der Favala Dona Marta, in Form einer Tagesstätte, Möglichkeiten für sinnvolle Beschäftigungen wie Musikunterricht, Malen und Spielen. Es wird ihnen somit eine Tagesbeschäftigung mit Perspektive geboten. Hier kümmern sich Betreuer, in dekorativ gestalteten Räumlichkeiten, liebevoll um die kleineren Bewohner der Favela. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in Las TerrenasDie Fundación Mahatma Gandhi ist eine gemeinnützige Organisation, die 2005 in Las Terrenas gegründet wurde. Die Organisation unterstützt alle Menschen, egal welcher Herkunft oder welchen Alters, um deren Lebensqualität durch Freiwilligenarbeit in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Umwelt, Kunst und beruflicher und technischer Weiterbildung zu verbessern. 2006 wurde eine Bibliothek mit Zugang zu fünf Computern eröffnet, die den Menschen Zugang zu Informationsquellen verschaffen soll und somit zur Bildung hinzutragen soll. Das Angebot ist reichhaltig und umfasst Sprachen wie Englisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch und Creol. Zugleich wurden in diesem Jahr die ersten Kurse für Kinder, als auch ein Lesewettbewerb eingeführt. Die Betreuung wird zum einen durch einheimische als auch internationale Freiwillige gesichert. Die Bibliothek ist jedoch mehr als nur ein stiller Ort um sich fortzubilden, denn auch Kunst-, Musik- Sprach- und Sportkurse finden hier statt. Zudem nutzen viele Schüler die Bibliothek um hier Hilfe und Betreuung bei ihren Hausaufgaben zu erlangen. Im Sommer werden Feriencamps für Kinder bis zu 15 Jahren organisiert. In den Winterferien finden hingegen Kunst- und Handwerkskurse statt. Des Weiteren werden die Camps dazu genutzt um die Kinder und Jungendlichen über Umweltprobleme, Gesundheit, Hygiene und andere wichtige Faktoren aufzuklären. Somit umfasst das Projekt alle wichtigen Bereiche um die Lebensqualität der Menschen in Las Terrenas zu verbessern. Besuchen auch Sie das Projekt und tragen Sie dazu bei, dass die Organisation ihr Angebot weiterhin ausbauen kann und somit dem Leben der Menschen ein Stück Hoffnung schenkt. mehr...

 

Hilfsprojekt in Santo DomingoIn der Dominikanischen Republik unterstützen wir außerdem die Fundación para el Desarrollo y Bienestar de la Mujer y la Niñez (FUNDEBMUNI) in Santo Domingo. Die Organisation wurde 1997 gegründet und unterstützt und schütz Kinder, Jugendlicheund Frauen der Provinz San Cristobál. Sie sollen die Möglichkeit haben trotz knapper Hilfsmittel eine gute Ausbildung zu erlangen.
Die Organisation sorgt für Spielhallen, Bibliotheken, Bildungsförderung und Rückzugsorte für die Kinder und Jungendliche.
Zudem bietet Sie Anlaufstellen für Information und Beratung für die Eltern bzw. die Familie der Kinder und klärt die Kinder und Frauen über ihre Rechte auf.
FUNDEBMUNDI unterstützt Menschen in ländlichen als auch urbanen Gebieten und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht bedürftige Gemeinden mit Nahrung zu versorgen und Spielzeug zu verteilen.
Auch in Bezug auf gesundheitliche Faktoren setzt sich die Organisation mit der Aufklärung über AIDS auseinander und versorgt Bedürftige mit Medikamenten oder Operationen.
Besuchen Sie Organisation und tragen Sie dazu bei, dass die Lebenssituation der Frauen und Kinder in der Dominikanischen Republik verbessert wird. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in Ecuador

In Ecuador unterstützen wir kein spezielles Hilfsprojekt, sondern arbeiten eng mit der Sprachschule zusammen um ganz individuell Familien zu fördern.
Fast 40 Prozent der Equadorianer leben unter der Armutsgrenze und damit zählt das Land trotz seiner Entwicklung noch immer zu den ärmsten in Südamerika.
In der Umgebung von Baños und der Region um Las Delicias leben viele Kinder unter der Armutsgrenze.
Gemeinsam mit der sehr engagierten Schulleiterin besuchen wir sorgfältig ausgewählte Familien mit Kindern. Wir kaufen zusammen mit Ihnen von Ihrer Spende das, was akut benötigt wird: Kleidung, Schulmaterialien, etc. So können Sie einen kleinen Teil zur Verbesserung der Situation der Kinder und ihrer Familie beitragen.
Durch den Besuch bekommen Sie zudem einen weiteren Einblick in das Leben der equadorianischen Bevölkerung. In diesem Fall einem Teil der Bevölkerung, die üblicherweise nicht im Kontakt mit Touristen steht.
Diese Begegnungen werden Ihre Beziehung zu den Menschen und zu Ecuador erheblich vertiefen. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in Guatemala

In Guatemala unterstützen wir La Asociación Nuestros Ahijados, ein Kinderhilfsprojekt am Rande von Antigua. Die Projekträume, als auch eine Klinik und eine Schule, befinden sich im „Dreamer Center“. Hier sollen Kinder aus armen Familien, die sehr oft nur noch ein Elternteil haben, medizinisch versorgt und gebildet werden. Hierzu werden alltägliche Dinge zu Verfügung gestellt, die sich die Familien nicht leisten können: Stifte; Papier, Keidung, Zuneigung, Essen und zur Not auch eine Unterbringung. Die Bemühungen der Kinder werden belohnt und so erhalten Kinder mit guten Noten noch etwas Taschengeld.
Die Kinder sollen nicht nur versorgt, sondern langfristig so gefördert werden, dass Sie eines Tages auf ihren eigenen Beinen stehen können und nicht mehr von Hilfsprojekten abhängig sind. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in Jamaika

In Jamaika unterstützen wir Kinder einer Grundschule / Kindergarten "3 Steps Ahead" mit dem Ziel, die Chancen der Kinder aus armen Elternhaus zu verbessern und ihnen einen Zugang zu guter Bildung zu ermöglichen.
Die Schule liegt im Stadtteil Springgarden, in dessen Einzugsgebiet zwar viele Familien mit Kindern wohnen, der jedoch über keine Schule verfügte, so dass die Kinder einen sehr weiten Schulweg hatten. Aufgrund einer Elterninitiative kam es zur Gründung dieser Schule.
Auch viele Kinder aus ärmeren Haushalten schicken ihre Kinder in diese Schule, haben jedoch oftmals Schwierigkeiten, das notwendige Geld für Materialien und die Schuluniform aufzubringen.
Daher haben wir uns entschlossen, auf diesem sehr direkten und kurzen Wege mit Ihren Spenden die bedürftigen Familien zu unterstützen.
Im Rahmen Ihres Studienaufenthaltes in Jamaika werden Sie die Schule und die Kinder kennenlernen und bekommen Gelegenheit, den Eltern der Kinder die Spende persönlich zu übergeben.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei diesem Besuch, der Ihnen Jamaika von einer andereren Seite zeigen wird! mehr...

 


 

Hilfsprojekt in MexikoIn Mexiko unterstützen wir CIDECI, ein nicht-formelles Ausbildungszentrum für Indígenas.
Auf einem Gelände von 20 Hektar befinden sich Ausbildungsstätten in denen die unterschiedlichsten Berufe erlernt werden können.
Die Ausbildungsdauer wird auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der aus ihren Dörfern delegierten jungen Indígenas zugeschnitten. Sie können für kürzere, sich wiederholende Zeiten in das Zentrum kommen und zwischenzeitlich, zum Beispiel zur Erntezeit, in ihre Dörfer zurückkehren. Oder sie bleiben viele Monate am Stück bis zum Abschluss des Erwerbs ihrer Fähigkeiten.


Das Ausbildungsziel lautet "Lernen mehr zu sein" und auch die Form der Ausbildung ist unkonventionell. Neben einer relativ kleinen Zahl fest angestellter Ausbilder sind es die weiter fortgeschrittenen Schüler, die den Neuankömmlingen das Wissen vermitteln. Das motiviert und hält zugleich die Ausbildungskosten niedrig. Am Ende der Ausbildung steht nicht irgendein Diplom der Industrie- und Handelskammer, sondern was zählt, sind die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten, die in die Gemeinden zurück gebracht werden und gleichermaßen dem Lebensunterhalt der Ausgebildeten und der dörflichen Gemeinschaft dienen. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in NicaraguaDie Organisation Las Tias, eine Initiative von engagierten Marktfrauen, will mit ihrem Präventivprogramm den Kindern in ihrem Umfeld die Möglichkeit geben, sich körperlich und seelisch zu entwickeln, von der ausbeutenden Kinderarbeit loszukommen, sich zu stabilisieren, in der Schule lernen zu können, durch Spiel und Sport mit ihren Energien und Aggressionen besser umgehen zu lernen. Letztendlich wollen die Tias erreichen, dass die Kinder wieder in die Familie integriert werden und dort ein kindgerechtes Leben führen können.

141 Mädchen und Jungen zwischen 6 und 18 Jahren kommen täglich hierher. Neben dem Besuch der Schule gibt es Schularbeitenhilfe, Zeit für Spiel und Sport, Englisch- und Nachhilfekurse, besondere Angebote in Handarbeiten, Tanz und Theater, Übungen zur Förderung der Motorik und zur Entwicklung sozialen Verhaltens. Ganz wichtig ist das Mittagessen um 12 Uhr, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen. Für die Älteren ist ein Ausbildungsprogramm für unterschiedliche Handwerksberufe etabliert worden, das Ihnen den Erwerb eines Berufs ermöglicht.
Als dritte und ebenfalls sehr wichtige Komponente ist die Familienarbeit. Es wird intensiv mit den Eltern der Kinder gearbeitet, gesprochen und versucht, die familiäre Situation und den Familienzusammenhalt zu verbessern, Perspektiven aufzuzeigen. Hierzu vergibt das Projekt auch Kleinkredite an ca. 80 Familien.
Im Rahmen Ihres Studienaufenthaltes werden Sie mehr über das Projekt erfahren und bekommen Gelegenheit, sich von der wirkungsvollen Arbeit vor Ort zu überzeugen. mehr...

 


 

Hilfsprojekt in PeruIn Peru unterstützen wir ein Straßenkinderprojekt der peruanischen Polizei, das wie viele staatliche Organisationen mit noch weniger finanziellen Mitteln auskommen muss, als die meisten privaten Initiativen.
Die "Albergue de la Policía" bietet elternlosen und verlassenen Kindern ein Heim, in dem sie beschützt leben können. Die Polizei versucht hier insbesondere bereits kriminell agierenden Kindern eine sinnvolle Alternative zu bieten.
Im Gegensatz zu anderen Projekten für Straßenkinder stellt das Heim eine erste Anlaufstelle dar, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Wertevermittlung, Betreuung von emotionalen Problemen und soziale Entwicklung in der Gemeinschaft zu fördern. Viele der Kinder sind drogenabhängig, daher liegt der Schwerpunkt auch auf dem Entzug.
Im Rahmen Ihres Studienaufenthaltes in Arequipa werden Sie mehr über das Projekt erfahren und bekommen Gelegenheit, sich von der wirkungsvollen Arbeit vor Ort zu überzeugen. mehr...

 


 

Im Rahmen einer Studienreise nach Kapstadt lernten Klaus und Margarete Doppler aus München im Jahr 2003 Pastor Otto Kohlstock und seine Arbeit im Township kennen. 2004 gründeten sie gemeinsam mit Freunden den Themba Labantu Förderverein, um die Projekte vor Ort nachhaltig unterstützen und finanzieren zu können.
Zweck von Themba Labantu ist es, hilfsbedürftige Personen zu Unterstützung, die öffentliche Gesundheitspflege zu fördern, Entwicklungshilfe zu leisten und den Kindern und Jugendlichen in den Townships von Kapstadt mit Bildung und Erziehung eine Perspektive zu ermöglichen. mehr...